Graue Märkte

Da der Umfang des internationalen Handels immer weiter zunimmt, werden Markeneigentümer zunehmend in immer kompliziertere Verkaufs-und Vertriebsnetze eingebunden und lassen sich mit Partnern in unbekannten und manchmal weit entfernten Ländern ein. Dies führt zu erhöhten Risiken für die Produktvielfalt und zu reduzierten Einnahmen aus dem Verkauf außerhalb der autorisierten Vertriebskette.

Bishop IP Investigations unterstützt Kunden bei der Identifizierung von Graumarktwaren und findet Beweismittel, dafür, dass Waren außerhalb der autorisierten Netzwerk vertrieben werden. Die Arbeit bezieht sich hauptsächlich auf Testkäufe sowohl innerhalb als auch außerhalb der Europäischen Union.

Graue Märkte sind in einer Vielzahl von Branchen zur finden, von Arzneimitteln bis zu Computerspielen. Unternehmen erkennen manchmal erst dass sie ein „Grau-Markt“-Problem haben,. Erst wenn ihnen autorisierte Händler mitteilen, dass sie durch Graumarkt-Verkäufer unterboten werden.

Fallstudien

Ein großer Hersteller von Computer-Hardware schien erheblichen Verluste aus dem Verkauf von Graumarktware in Europa zu haben. Wir haben zunächst das Ausmaß der Graumarkt-Aktivitäten beurteilt. Danach untersuchten wir die beteiligten Unternehmen und führten Testkäufe und forensische Untersuchungen an den erworbenen Waren durch. Unsere Rechercheergebnisse erlaubte unserem Kunden, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und neue Richtlinien und Prozesse für seine Vertriebskanäle einzuführen.

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Der Geschäftsführer eines Unternehmens der Spirituosen-Industrie hatte in einem britischen Restaurant gegessen und bemerkte, dass in der Speisekarte ein Getränk angeboten hat, das nicht im Vereinigten Königreich vertrieben wurde. Bishop IP Investigations wurde beauftragt, die Quelle des Restaurants für das Getränk zu finden und auch das Ausmaß des Graumarkthandels mit der Ware zu ermitteln. Es stellte sich heraus, dass ein Mitarbeiter des Restaurants eine einzelne Flasche aus einem Urlaub im Ausland mitgebracht hatte und dass, nachdem die Flasche leer war, das Getränk wieder von der Speisekarte entfernt werden würde.