Geschäftsbedingungen

Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass ein klares Verständnis unserer unten ausgeführten Geschäftsbedingungen die Klienten-Berater-Beziehung verbessert.

  1.  Beauftragungsschreiben

Bevor wir mit der Arbeit an Ihrem Auftrag beginnen, werden wir (der Berater) Ihnen ein Angebot vorlegen, das die durchzuführenden Arbeiten, das anfallende Honorar, den Zeitrahmen für die Beauftragung und etwaige spezielle Überlegungen umreißt. Erst nach Empfang einer schriftlichen Annahmeerklärung und eines Vorschusses können wir dann mit der Arbeit beginnen.

  1.  Vertraulichkeit

Der Berater wird alle vom Klienten bereitgestellten Informationen stets vertraulich behandeln, es sei denn, anderweitiges wurde schriftlich vereinbart. Auch die Einzelheiten der Beraterbeauftragung bleiben vertraulich, es sei denn, anderweitiges wurde schriftlich vereinbart.

  1.  Honorare und Aufwendungen

Unsere Honorare werden wie in unserem Angebotsschreiben angegeben in Rechnung gestellt. Mehrwertsteuer (falls sie anfällt) wird der Rechnung hinzuaddiert. Reisekosten, Dokument-Recherche und andere Auslagen werden zum Kostenpreis angerechnet.

  1.  Rechnungsstellung und Zahlung der Honorare

Vorschussrechnungen sind unmittelbar fällig. Weitere Rechnungen sind binnen 30 Tagen nach Ausstellung zu begleichen.

Falls eine Summe, die der Klient diesen Bedingungen zufolge zu zahlen hat, nicht bis zum Fälligkeitsdatum bezahlt wird, hat der Berater das Recht, seine Dienstleistungen so lange einzustellen, bis die Zahlung erfolgt ist. Außerdem ist der Berater berechtigt, Verzugszinsen zu erheben, die über dem britischen Basiszinssatz zum Datum der jeweiligen Rechnung liegen.

  1.  Beendigung des Beauftragung

Sofern nicht anderweitig vereinbart, kann die Beauftragung von jeder der Vertragsparteien durch schriftliche Benachrichtigung an die andere beendet werden. Zum Zeitpunkt der Beendigung wird das Unternehmen dem Klienten eine Rechnung über geleistete Arbeiten und entstandene gerechtfertigte Kosten ausstellen.

  1.  Gerichtsstand für diesen Vertrag

Für den Fall, dass sich ein Rechtsstreit aus diesem Vertrag ergeben sollte, wird vereinbart, dass die zuständige und ausschließliche Gerichtsbarkeit zur Entscheidung über einen solchen Streit die englische Gerichtsbarkeit sein soll, und dass das für den Vertrag zuständige Recht das Recht von England und Wales ist.

  1.  Änderungen der Beauftragung

Diese Geschäftsbedingungen stellen gemeinsam mit dem Beauftragungsschreiben die vollständige Vereinbarung zwischen den Parteien dar. Die Beauftragung kann nur in schriftlicher Form von bevollmächtigten Vertretern des Beraters und des Klienten geändert werden. Falls eine Bestimmung der Beauftragung oder der vorliegenden Geschäftsbedingungen von einer Justizbehörde oder einer anderen zuständigen Behörde für unwirksam, gesetzeswidrig oder nicht durchsetzbar erklärt wird, werden die Parteien diese Bestimmung auf solche Art und Weise ändern, dass sie der Absicht der Parteien entspricht, ohne gesetzeswidrig zu sein, oder aber wird sie, falls beide Parteien dem zustimmen, von der Beauftragung oder den Geschäftsbedingungen abgetrennt.