Unterstützung bei Rechtsstreitigkeiten

Zivilrechtsstreitigkeiten profitieren von genauen und zeitnahen Informationen in Bezug auf Zeugen, Dokumente und andere Beweise. Wir unterstützen bei Rechtsstreitigkeiten in vielen Branchen, einschließlich Versand, Pharmaprodukte, Bio-Technologie, Banken, Einzelhandel, Medien, IT und Bau. Unsere Erfahrung reichen von Handelsstreitigkeiten über Verleumdung bis hin zu Tötungsdelikten.

Um die erforderlichen Informationen zu erhalten, setzen wir sowohl In-House-Experten als auch externe Berater ein, welche den Hintergrund haben, zur richtigen Zeit die richtigen Fragen an die richtigen Personen zu stellen.

Unsere eigene juristische Expertise gibt uns die Möglichkeit, den maximalen Nutzen aus den Informationen zu ziehen. Dies stellt auch sicher, dass die Informationen auf legale Weise beschafft werden, so dass die Rechtsposition unseres Kunden nicht beschädigt wird.

Fallstudien

Der Manager einer europäischen Tochtergesellschaft eines amerikanischen Software-Unternehmens wurde zum Opfer einer bösartigen E-Mail-Kampagne. Bishop International verfolgte die E-Mails zu einem Internet-Café in Westeuropa und durch den Vergleich von Spesenabrechnungen mit den Sendezeiten und Absendeorten der E-Mails konnten wir einen Verdächtigen identifizieren, der dann noch vor der Einleitung rechtlicher Schritte durch das Unternehmen entlassen wurde.

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Eine US-Private-Equity-Gruppe zog sich aus einem Investment in ein skandinavisches Unternehmen zurück. Das skandinavische Unternehmen klagte dagegen und der Fall ging vor ein europäisches Schiedsgericht. Die Entscheidung fiel gegen die Private-Equity-Gruppe aus, die sich mit Schadensersatzzahlungen bis zu 20 Millionen US-Dollar konfrontiert sah. Im Auftrag der Private-Equity-Gruppe, führte Bishop International Untersuchungen in mehreren Ländern durch und sammelte Beweise dafür, dass sich auch andere Finanzorganisationen aus dem Investment in das Geschäft zurückgezogen hatten. Das Ergebnis war eine deutliche Verminderung des zu erstattenden Schadensersatzes.

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Ein US-Unternehmen hatte ein europäischesMarketing-Unternehmen erworben und beschäftigte den Gründungs-CEO über zehn Jahre weiter. Dann vereinbarten beide Parteien, dass der CEO zurücktreten würde und im Gegenzug dafür erhebliche jährliche Zahlung für die Annahme eines Wettbewerbsverbotes erhalten würde. Ein paar Jahre nach dem Abschluss der Vereinbarung hat der ehemalige CEO dann jedoch beschlossen, ein Konkurrenzunternehmen zu gründen und begann damit, Verträge und Mitarbeiter abzuwerben. Durch Überwachungsmaßnahmen und andere Ermittlungsmethoden konnte Bishop International das US-Unternehmen über die Aktivitäten des ehemaligen CEO informieren, so dass das Unternehmen in der Lage war, die ursprüngliche Vereinbarung zu seinen Gunsten aufzulösen.